Prüfungsberichte Gottschalk

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Prüfungsberichte Gottschalk

Beitrag  Pietrie am Mo Feb 25, 2013 1:48 am

wir hatten um zehn bei gottschalk. sie ist wirklich sehr sehr geduldig und hat mir sehr viel aus der nase gezogen. habe trotzdem mit ner drei bestanden. hatte isotope, aminosäuren und ne reaktion, was entsteht, wenn von säure wasser entzogen wird (phosphorsäure und kohlensäure). bei den isotopen hat sie leider sehr tief gebohrt und wollte noch hören, was für strahlungsarten es noch so gibt und was für teilchen dabei ausgestrahlt werden (war schon wieder mehr physik), nach isotopbeispielen (radioaktive und nicht radioaktive) hat sie noch gefragt.. da hatte ich leider probleme. dann hab ich mich mit ner dipeptidbindung biscchen schwer getan, aber wie gasagt, nach mehreren eindeutigen hinweisen hab ich´s dann noch so halbwegs hinbekommen. also sie ist sehr sehr lieb.

Pietrie

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Re: Prüfungsberichte Gottschalk

Beitrag  Kathrin S am Mo Feb 25, 2013 6:25 am

1. Erklären Sie die Eigendissoziation von Wasser
2. Welche Monosaccharide kennen Sie (sehr viel Wert wurde auf Isomerie gelegt, sowie die Dinger zeichnen können)
3. H20 + CO2 -> H2CO3 (Kohlensäure) und erklären können,dass es such halt auflöst

1. Eigenschaften der 7ten Hauptgruppe (Aggregatzustände!)
2. primärer, sekundärer, tertiärer Alkohol (mit Beispielen zeichnen, sowie Veresterung zu Fetten)
3. MgO + HO2 --> Mg (OH)2 (sehr viel Wert wurde hier drauf gelegt, dass es ne Base ist und warum)

Kathrin S

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Fragen Gottschalk

Beitrag  die Eva am Mo Feb 25, 2013 9:57 pm

a) was sind isotope? wie werden sie eingeteilt?

da wollte sie beispiele für isotope haben (hab ihr die isotope des wasserstoffs aufgezählt & -geschrieben. wollte daraufhin wissen ob tritium radiaktiv ist und wie radioaktive strahlung definiert wird. anschließend auch noch welche weiteren strahlungsarten es gibt.
b) beschreiben sie eine saure und eine basische aminosäure und formulieren sie ihre dipeptidbildung.
c) formulieren sie die reaktionsgleichung und beschreiben sie, was für eine reaktion abläuft: h3po4 -> (-h2o auf dem reaktionspfeil)
h2co3 (das gleiche)
dann wollte sie noch die mögliche keto-enol-tautomerie hören bei der dipeptidbindung und was für eine ähnliche form der doppelbindungsumlagerung es noch gibt (mesomerie)


1. Was sind Puffersysteme, wie sind sie aufgebaut, physiologisch bedeutsame Puffer

Zusammensetzung und Wirkungsweise, auch an selbstgewähltem Beispiel erklären. Berechnung pH-Wert einer Pufferlösung. Was passiert wenn man Puffer verdünnt? Was ist die Pufferkapazität und wie kann man sie steigern?

2. Was sind Carbonsäuren? Welche Arten von Carbonsäuren gibt es?

beim einwertigen Alkohol anfangen und irgendwo bei den Seifen aufhören. Alles an Beispielen erklären und aufmalen. Zuletzt wollte sie dann noch 2 Fettsäuren + Formel wissen.

3. Br2 + 2KI → 2 BrK + I2
Hatte zuerst als Produkt 2 BrI + K2...
Dann hat sie ein bisschen nachgebohrt und gefragt zu welchem Praktikumsversuch das gehörte. Hatte mir den heute morgen im Zug zufällig nochmal durchgelesen und meine Gleichung umgeschrieben. Als mir dann noch einfiel warum man das Fett erst mit Brom und dann mit Jod reagieren lässt war sie total happy und hat glaub ich vergessen das ich die Gleichung falsch hatte... :-)

Alles in allem war sie sehr nett, obwohl sie uns zeitweise die einfachsten sachen aus der Nase ziehen musste, und hat viel Hilfestellung gegeben.


die Eva

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Prüfung - Frau Gottschalk

Beitrag  Caro Töpfer am Di Feb 26, 2013 2:30 am

Hallo ihr Lieben,
also, ich kann nur bestätigen, dass die liebe Frau Gottschalk einfach eine super Prüferin ist. Man glaubt es kaum, aber sie nimmt einem echt die Nervosität und ist super geduldig Very Happy
Man wird herzlich begrüßt, folgt ihr in die Bibliothek, schmeißt seine Sachen irgendwohin, zeigt kurz die Ladung oder den Studentenausweis und nimmt Platz. Wer zu viel redet, kann sich auch ein Gläschen vom frischen Wasser gönnen Razz Dann muss man einen Zettel ziehen (ich glaub es sind 4 oder 5 insgesamt) hat dann gute 10min Zeit um sich Stichpunkte zu machen und dann geht es abwechselnd los.

Meine Themen...
1. Atombindung erklären, also wie kommen sie zustande, warum polar und unpolar etc. und dann fragte sie mich noch nach weiteren Bindungen also Ionenbindung, Wasserstoffbrückenbindung und Komplexbindung (hier wollte sie recht viel wissen, also brav was zu Hämoglobin erzählen und dann noch etwas Biochemie -> also Chlorophyll ist ein KB und Vitamin B12)
2.charakteristische Reaktionen von Alkoholen -> primäre -> Aldehyde, sekundäre -> Ketone, tertiäre bis hin zu Ether und Ester; dann noch von einwertigen, zweiwertigen, dreiwertigen Alkoholen zu Fetten, Verseifung
3. war irgendeine Gleichung vervollständigen, die weiß ich aber lieder nicht mehr, da hatten wir zum Glück auch keine Zeit mehr direkt drauf einzugehen. Ich glaube, es war eine Neutralisation.

Was meine liebste Partnerin hatte, weiß ich leider nur noch bruchteilhaft und bevor ich hier mit meinem gefährlichen Halbwissen anfange, soll sie doch lieber selber etwas schreiben Very Happy
Also, ich kann nur sagen, es war angenehmer als gedacht und man braucht sich nicht verrückt machen (obwohl das echt leichter gesagt ist als getan Embarassed ) Ich wünsch euch allen viel Glück und maximale Erfolge cheers

Caro Töpfer

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Re: Prüfungsberichte Gottschalk

Beitrag  SarahKrause am Di Feb 26, 2013 3:25 am

So, dann getz auch ma icke.
Fands auch sehr entspannt bei der lieben Frau Gottschalk. Haben sogar zwischendurch auch ein bisschen lachen können.

So mal überlegen, was hatte ich denn?

1. Aufbau Elektronenhülle und daraus resultierende Ordnung im PSE: hab ihr was über Elektronen, Schalen, Orbitale erzählt, dann hat sie mich nach Anzahl der Protonen gefragt, wie das Verhältnis bei Ionen ist, Atomradien im PSE, also ob die zunehmen und wenn ja wie und warum, wo Metalle und Nichtmetalle sind, dann hat sie mich n paar benennen lassen, das war Hg, Sn und Cr. Achja, dann sollte ich noch die Elektronen- Konfiguration von C aufschreiben, die Hybridisierung erklären und wozu die gut ist. Und noch Oxidation und Reduktion und Gruppen von Stickstoffverbindungen.

2. Heterocyclen, Beispiele, Vorkommen in der Naturstoffchemie: Hab ihr erzählt was Heterocyclen sind, als Beispiele hab ich Tetrahydrofuran, Dioxan und Pyrrol genommen und hatte schon was zu Kohlenhydraten aufgeschrieben, das hat sie sich dann rausgesucht und gesagt, ich sollte mir ein Disaccharid aussuchen und das erklären. Hab Saccharose genommen, da wollte sie dann den Aufbau wissen, die Bindung, ob es reduzierend ist oder nicht und warum, dann mit welcher Probe man reduzierende Wirkung erkennt, was da mit dem Zucker passiert und was mit dem Reagenz und welches das ist.

3. Reaktion von zwei alpha-D-Glucose (da stand nur die Strukturformel in Ringform): Hab ihr erzählt was da rauskommt (Maltose), dann hat sie mich nach dem daraus enstehenden Polysaccharid gefragt (Stärke), dann nach dem tierischen Speicherstoff (Glykogen) und dem Unterschied zur Stärke.
Anschließend hat sie mich noch eine Hydroxy- und Ketocarbonsäure malen lassen und hat gefragt wie die ineinander übergehen können (Oxidation bzw. Reduktion).

Achso und Caros Gleichung war NH4HSO4 + NaOH -> NaHSO4 + NH4OH

War alles sehr entspannt und wenn man mal nen Hänger hat, versucht sie ihre Frage auch umzuformulieren oder fragt über nen Umweg nochmal.

Ich wünsch Euch viel Glück. Ihr macht das schon cat

SarahKrause

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Prüfung bei Frau Gottschalk

Beitrag  lena.bayer am So März 03, 2013 11:37 pm

Die Themen:
1. Was ist eine Neutralisation?
In dem Zusammenhang wurde ich noch zu Titration, Indikatoren, Säure-/Basekonstante und starke und schwache Säuren befragt.
2. Was charakterisiert Aromaten? Welche Reaktion findet typischerweise bei Aromaten statt?
--> Hückel-Regel, Mesomerie, Planarität...
--> elektrophile Substitution; Da musste ich die Reaktionen: Benzol+Cl2 und Hexatrien + Cl2 miteinander vergleichen.
3. MgO + Fe ----->
(FeO + Mg) Redoxreaktionen erklären.
Die Prüfung war sehr angenehm und entspannt. Frau Gottschalk hat überhaupt keine fiesen Fragen gestellt.
Zu meiner Lernstrategie: Ich hab meine Mitschrift aus den Vorlesungen gelernt, mir das Praktikumsheft und alte Prüfungsberichte angeschaut. Die Fragen vom Sicker bin ich nicht durchgegangen.

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Prüfung - Frau Dr. Gottschalk

Beitrag  Elli P. am Di März 05, 2013 12:51 am

1. Wie wird der pH-Wert definiert und wie kann man ihn berechnen?
---> ph= - lg(H+), Nerst Gleichung, Berechnung ph- für starke und schwache Säure, Indikatoren...
2. Welche organischen Stoffgruppen haben Stickstoff im Molekül?
---> Aminosäuren (neutrale,saure,basiche Zeichnen können, Cystein ist S haltig, Disulfidbrücke, Peptidbindung erklären und zeichnen, erklären
warum AS Ampholyte sind und Rkt. von AS mit HCl und NaOH zeichnen und erklären)
---> Amine (zeichen und beschreiben)
3. 2 NH4Cl + H2SO4 -----> (NH4)2SO4 + 2 HCL

Zusätzliche Frage: Was sind Fette? (Glycerol zeichnen können!, primärer, sekundärer und tertiärer Alkohol zeichnen)


Zuletzt von Elli P. am Di März 05, 2013 10:30 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

Elli P.

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Prüfunsbericht Dr. Gottschalk

Beitrag  Alex2012 am Di März 05, 2013 10:06 am

a) Aufbau PSE (Haupt- und Nebengruppen, Perioden, Metallcharakter, Atomradius, EN, relative Atommasse, relative Molekülmasse von Wasser berechnen, Strukturformel von Wasser – was für Bindung, WBB)

b) Welche schwefelhaltigen Verbindungen kennen Sie in der organ. Chemie (ist mir nur Cystein eingefallen, aufmalen, ob L- oder D-Form, Enantiomerie,Sulfitbrücke, dann AS, Peptidbindung)

c) Fe + 2Hcl -> FeCl2 + H2

Zusatzfrage: Disaccharide – Wie setzen sie sich zusammen (da reichte ihr: Saccharose= Glucose+Fructose; Laktose=Glucose+Galaktose,…)

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Re: Prüfungsberichte Gottschalk

Beitrag  Sissi am Di März 05, 2013 10:16 pm

1) Woraus bestehen Enzyme? Wie läuft eine enzymatisch katalysierte Reaktion ab?
Da wollte sie noch dass ich die Grafik zeichne, wie sich der "Berg" der Aktivierungsenergie ändert (ich hoffe, ihr wisst welche ich meine^^)

2) Disaccharide - Beispiele, Aufbau und Eigenschaften
Da wollte sie erst noch ein paar Monosaccharide und auch wissen, dass Glucose in Ringform ein Acetal ist und welches Disaccharide reduzierend/nicht reduzierend ist und warum (Saccharose nicht reduzierend, Maltose reduzieren --> weil Glucose in linearer Form oxidiert werden kann)

3) Zerfall von Tritium --> in Helium, instabiles Isotop, Strahlung etc.

Viel Glück! Smile
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Re: Prüfungsberichte Gottschalk

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