Geflügelprüfung 2017

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Geflügelprüfung 2017

Beitrag  BakSe93 am Mi Nov 01, 2017 10:34 pm

Hallo Waschbäris,

wir hatten zu zweit bei Prof. Krautwald-Junghanns (ich hatte vorher noch ne Mail geschrieben, wann wir kommen sollen und als Antwort kam in Zweiergruppen eine um 8.30 eine um 9.30)
Die Prüfung ging 1h15min
1. Fall
Taube (Wildtaube) gegen Hauswand geflogen
Anamnese vom Prüfling
rechtliche Aspekte (darf sie nach Behandlung zuhause gehalten werden? Muss Meldung an irgendeine Behörde gemacht werden?)
Klinische Untersuchung (Vogel wurde vom Prüfungspartner gehalten)

Diagnostik: Röntgen (Befundung nur abnormales)--> evtl. Fraktur Schultergürtel, Luftsackperforation), Parasitologische US-->Würmer, Kropfspülung auf Trichomonaden

Therapie: Ruhe, Kreppverband um Flügel zu stabilisieren, Wie lange? Behandlung eines Wurmbefalls

2. Fall
Rassetaube, Bestand wirkt ruhiger
Anamnese vom Prüfling (Züchter war auf Ausstellung)
rechtliche Aspekte (LMLieferndes Tier)
klinische Untersuchung (Kropf leer, Abmagerung)

Diagnostik: Sammelkot zur Salmonellenuntersuchung, Rachen, Kropf, Kloakentupfer (Paramyxovirusinfektion), Kropfspülung (Trichomonaden) (+evtl. Anzucht, da E.coli auch eine Möglichkeit wäre), Parasitologische US, Röntgenbild wurde gezeigt, weil Halter eines wollte (Grit im Darm-->Infektion im MDT)
Salmonelloseuntersuchung war + : Welcher Erreger ist das bei Tauben genau? Ist das für Menschen ansteckend?

Therapie: AB aller Tiere (welches AB, wie lange, wie verabreicht), Umwidmung von AB der Brieftauben möglich?, Halter über Impfung informieren, Nach Behandlung Proben nehmen um Erfolg abzusichern

Frau KJ fragt viele kleine und praktische Fragen (z.B. was es bedeutet, wenn man einen Wildvogel mit kotverschmierten Schwanzfedern findet und keine Anamnese hat--> Vogel ist seit längerem zu Fuß unterwegs)

Prüfungsatmosphäre ist sehr angenehm, sie hilft auch bei der klin. US und fragt nach Befunden, man muss also keine komplette US vornehmen, sie fragt auch gezielt z.B. wie ist die Atmung?, Befunden Sie bitte den Ernährungszustand...

Ihr schafft das!

BakSe93

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Re: Geflügelprüfung 2017

Beitrag  Verena am So Nov 12, 2017 2:23 am

Wir hatten am Freitag beim Herrn Pees.
Wir mussten zwar alle um 8:30 kommen, zwei von uns mussten dann allerdings bis um 9:30 warten (wie hatten vorher angerufen und sie haben uns das auch gleich so gesagt - falls ja einer der ersten beiden nicht auftauchen würde, müsste einer der anderen beiden einspringen, da immer 2 Studenten gleichzeitig da sein müssen, niemand darf alleine geprüft werden.

Die ersten beiden hatten einen Ziervogel mit Fraktur und einen theoretischen IB Fall.

Ich war mit in der zweiten Gruppe, wir saßen eine Stunde oben in einem Büro, konnten uns nochmal Lernzeug anschauen was wir dabei hatten..
Dann war zuerst meine Partnerin dran - ein Wellensittich auf Quarantänestation mit ZBN-Symptomen. Der Teil war eigentlich recht angenehm, er hat sie erstmal die Anamnese machen lassen, dann eine theoretische Untersuchung (der Vogel wurde nicht rausgefangen weil er eh schon mega aufgedreht war), hat selber den Besitzer gespielt aber auch zwischendurch immer nachgefragt a la "jetzt würden mir noch 3 wichtige DDs fehlen" etc. Im Gegensatz anscheinend zu anderen Berichten der Hirsche etc wo gesagt wurde, dass man wenn man zb schon bei Therapie ist, nicht nochmal was anamnestisches fragen kann - das war ihm egal^^ Also sie konnte alles quer Beet fragen und auch am Schluss nochmal einiges nachfragen.

Ich hatte dann ebenfalls einen theoretischen Bestandsfall.. Wir saßen oben in seinem Büro, ich habe einen Zettel bekommen mit "Legehennenbestand, 11.000 Tiere, Legeleistungsabfall, mangelhafte Eiqualität". Dann musste ich den Besuch dort durchgehen. Zugegeben ich hatte es wirklich nicht mit Bestand - hätte soooo viel lieber Ziervogel gehabt... aber er hat mich auch ziemlich oft verwirrt oder wollte Sachen hören die ich eigentlich schon gesagt bzw ausgeschlossen hatte. (zb habe ich ziemlich am Anfang nach den Stallparametern gefragt, Temp/Ammoniak/LF etc, da meinte er dann "das machen wir dann wenn wir IM Stall sind, noch sind wir ja draußen" aja... naja dann hab ich als wir "im Stall" waren wieder danach gefragt und er meinte "die sind alle ok". Deshalb bin ich dann darauf nicht weiter eingegangen, am Schluss hätte er dann aber hören wollen zb "ich muss schauen ob die Temp auch ok ist, wenn die zu hoch ist plötzlich könnte der LL Abfall auch daran liegen"..)
Insgesamt fand ich meinen Teil eher unangenehm, auch die ersten beiden haben danach erzählt dass sie die Prüfung überhaupt nicht angenehm fanden und bis auf meine Prüfungspartnerin (bei der er aber auch wirklich nett war) waren wir alle 3 nach der Prüfung erstmal ziemlich unter Strom und konnten uns gar nicht richtig freuen..

Aber naja Bewertung war wiederrum wirklich gut und wir haben alle bestanden..^^

Verena

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Re: Geflügelprüfung 2017

Beitrag  Collchen am So Nov 12, 2017 4:08 am

Huhu, tut mir Leid wenn ich da grade auf dem Schlauch stehe ... aber was ist ein IB Fall und was sind ZBN Symptome? confused

Danke schon mal und viel Erfolg noch!!!

Collchen

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Re: Geflügelprüfung 2017

Beitrag  Verena am Sa Nov 18, 2017 2:29 am

IB = infektiöse Bronchitis (Achtung, bei Legehennen macht das nur nen Leistungsabfall und sonst nichts).

Das andere soll ZNS-Symptome heißen - warum auch immer daraus ZBN wurde O_O sorry^^

Verena

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Re: Geflügelprüfung 2017

Beitrag  Maikita am Mo Nov 27, 2017 11:15 pm

Hallo ihr Lieben,

allem vorweg: den VRK Prüfern ist bewusst, dass die meisten von uns nicht in die Vogelmedizin wollen und wollen niemanden durchfallen lassen. Somit macht eine anständige Anamnese (kann man super üben) und dann habt ihr schon bestanden Wink

Wir waren zu 3. und wurden immer zu 2. geprüft. Heißt der als 2. dran ist wartet dann auch noch bis Nummer 3 fertig ist. Prüfling 1 und 3 hatten das selbe Geflügelbestandsthema und Nr 2 Ziervogel.

Zu den Themen:

Geflügelbestand (theoretisch)
Masthähnchenbestand 25.000 Tiere, plötzlich sehr hohe Verluste
Haltung Bodenhaltung konventionell, Alter ca 3 Wochen, FA/WA weniger, Impfprogramm (erfragen! wird vorgelegt) normal, Verluste (Stallkarte wird vorgelegt, mit Temperatur, Einstreuhäufigkeit, Verlusten) über 600 Verluste in der letzten Nacht --> CAVE! 2% von 25.000 wären 500 --> hier über 600 dementsprechend über 2 % über Nacht. Dementsprechend muss man hier direkt erwähnen, dass man erstmal nichts weiter machen darf, als den Fall dem Veterinäramt melden
Dann sagt sie, der ATA sagt man soll sich drinnen schon mal umschauen und somit dann erst Herden und Einzeltieruntersuchung.
Erzählen, dass man in Schutzkleidung in den Stall geht, anklopft und dann eben erstmal Herdenverhalten und -verteilung beobachtet.
Die meisten Tiere liegen oder sitzen und es ist sehr still im Stall. Viele tote Tiere dazwischen. Amoniakgeruch in der Luft und Einstreu sehr feucht
Am Einzeltier nicht viel zu sehen außer sehr apathisch und verdreckt.
Differantialdiagnosen sagen: AI, ND (auch erwähnen trotz Impfung), Pasteurellose, Wassermangel, Ausfall der Lüftung
Diagnostik:
- Patho: Bilder mit Petechien
- PCR --> AI
- was kann man am lebenden Tier noch schnell machen? Serologie h5/H7 Antikörper-NW

Diagnose AI

Dann zu AI erzählen:
-Was für ein Virus, Low & Highpathogen, H5 H7,
- rechtliche Grundlagen:ATA, GeflügelpestVO, Sperrbezirk 3 km (alle keulen --> CO2), Beobachtungsgebiet 10 km
- Therapie. Keine erlaubt
- prophylaxe: Impfverbot, warum, Ausnahmen? --> besonderes Erbgut / Zoo


Ziervogel: Fundtaube

Hier wars etwas ungünstig, dass man bei einem Fundtier keine großartige Anamnese machen kann. Man sollte nach dem Namen der Finder fragen und kann theoretisch nach dem Fundort fragen (ist bei Tauben aber egal, da sie zurückfinden und nicht am gleichen Ort ausgesetzt werden müssen)
Man kann nochmal fragen warum genau die Finder das Tier bringen bzw was ihnen aufgefallen ist. Allerdings sagt sie einem das auch schon am Anfang.
Sie möchte dann rechtliches hören was man mit einem Fundtier / Wildtier machen kann bzw darf. Allerdings wollte sie eigt nur darauf raus, dass für es für Tauben keine wirklichen Regelungen gibt außer das Tierschutzgesetz. Theoretisch dürfte man also eine Stadttaube auch mit nach hause nehmen nicht wie bei anderen Wildvögeln.
Die Berringungsunterschiede Stadttaube (keine) Brieftaube (Metall mit Plastik) Rassetaube (Plastik) wollte sie noch hören.
Dann Adspektion im Käfig. Meine Taube war aber wieder fit somit habe ich halt einfach erzählt auf was man achtet und immer schön obB dazu gesagt.
Ansonsten wollte sie dann noch wissen wie man bei der klinischen US feststellen könnte, ob der Schultergürtel gebrochen ist. Die Taube lässt den Flügel eigentlich hängen aber falls nicht kann man es auch noch durch irgendeinen Griff feststellen (von dem habe ich allerdings noch nie gehört. iwie die Ständer zwischen die Finger nehmen und leichte auf und ab Bewegung. Dann würde der Vogel seine Flügel spreizen und eben nicht wenn gebrochen)
Somit musste ich die Taube aus dem Käfig raus fangen (da hat sie aber schon so viel mit den Flügeln geschlagen, dass der Griff nicht mehr notwendig war)
Taubenhaltergriff habe ich schön vorgemacht aber sie meinte dann dass ich so die Taube ja nicht untersuchen kann. Also normaler Zangengriff und so dann an den Mitprüfling übergeben, damit man die Taube noch untersuchen kann. Ernährungszustand beurteilen war meiner Meinung nach gut aber für ne Stadttaube wohl eher leicht kachektisch. Beurteilen ob Kropf gefüllt. Zeigen wo Burzeldrüse ist und sagen wie man die Kloakenschleimhaut untersuchen würde (-->nasser Tuper und dann ausstülpen).
Was beurteile ich im Schnabel und Rachen? Ob Beläge zu sehen sind. Wofür würden gelbe Beläge sprechen--> Trichomonaden oder Herpes
Danach haben wir das arme verstörte Tier wieder in Ruhe gelassen und zurück ins Büro.
Hier meinte sie , dass die Taube am Vortag sehr apathisch kam und eben nicht fliegen konnte. Höchst wahrscheinlich gegen irgendwas geflogen. Was ich tun würde. Habe Schockbehandlung mit Flüssigkeitssubstitution erwähnt und Ruhe und Dunkelheit. Augenhintergrund sollte wegen SHT noch untersucht werden. Röntgen hab ich noch erwähnt. wurde aber nicht gemacht.
Sie wollte dann noch hören was typisch bei Tauben ist (Trichomonaden und Diagnostik, Therapie und R&D im Bestand --> feuchter Rachentupfer, Therapie hab ich schon wieder verdrängt und R&D geht durch Austrocknung, leben im feuchten Millieu deswegen auch feuchter Rachentupfer). Dann wollte sie noch hören auf was man alle Fundtiere untersucht --> Floatation Endoparasiten. Meine Taube hatte Kokzidien. Hier somit noch Therapie Einzeltier Baycox und Bestand Cresole. Das wars

Trotz Hassthema und keiner Anamnese gabs dann trotzdem noch ne recht gute Bewertung.
Sie fragt dann auch noch nach der MC Note und weil es bei jemandem dann gerade auf 2,5 rauslief hat sie nochmal rumgerechnet und demjenigen dann eine um 0,2 bessere Note gegeben (was allerdings auch verdient war Wink)
Also auf jeden Fall macht euch keinen Stress mit der Prüfung. Die sind alle lieb und wollen uns nichts böses Wink Lernt die typischen Anamnese fragen und natürlich so die ausschlaggebenden Symptome bekannter Krankheiten und Vorgehen im Seuchenfall.

Langer Rede kurzer Sinn: IHR SCHAFFT DAS! Wink

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Geflügelprüfung 3.1.

Beitrag  Jonas1234 am Mi Jan 03, 2018 1:48 am

Krautwald-Junghanns:
Graupapagei, Rachitis
--> Anamnese und Adspektion (ohne Fangen und Untersuchung) am Patienten
--> Röntgenbilder, welche US sonst noch (v.a. Chlamydien, Parasiten)
--> Behandlung: Fütterung, VitD und Ca, (bei Ästling: in Tuch hängen, schienen)

Prüfungsatmosphäre angenehm und unkompliziert, relativ schnell - fragt viel, hilft viel, nimmt viel vorweg, rast quasi einmal durch den Papageienstoff (Papagei hatte auch noch Polyurie und im Röntgen einen dilatierten Drüsenmagen sowie Verschattungen in Kloake und am kaudalen Lungenrand, im Kot Askariden und Capillaria, in Kloake und Kropf: Staph und Strept (Normalflora)

die beiden anderen Prüflinge bei Pees:
IB und Chlamydien

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Geflügelprüfung 04.01.

Beitrag  Caro Töpfer am Do Jan 04, 2018 12:53 am

Juhu,
wir hatten heute bei Dr. Schmidt
Die Themen waren je Gruppe:
- Rassetauben mit PMV
- Legehühner mit Marek
als erstes bekommt man seinen Vorbericht und dann kann es auch schon losgehen. Bestandsbetreuung (konstante/variable Daten abfragen, Herdenuntersuchung etc.) Dann Differentialdiagnosen aufstellen.... immer schön an alles denken (nicht infektiös, bakteriell, viral, mykotisch usw.) das ist ihm schon wichtig.... eventuell jetzt schon eine Diagnose äußern bzw. was weiter machen z.B. Sektion (hier sollte man die "besonderen" pathologischen Befunde wissen)... dann noch alles zur Diagnose also welcher Erreger, wer ist vor allem betroffen, Klinik und Therapie

tja, ansonsten kann ich nur sagen, dass es bei ihm eine sehr angenehme Prüfung ist. Er ist sehr geduldig und versucht "den Prüfling" auf die richtige Antwort zu bringen. auch seine Bewertung ist mehr als fair... auch wenn er nachfragen musste (auch öfters^^), sobald man alles Beantworten konnte, gibt es keine Abzüge....
Ansonsten ist vielleicht noch zu sagen, dass es drei teilnoten gibt (Anamnese - DD etc. - Infos zu dem Erreger/Therapie) also wenn man eine gute Anamnese hinlegt, dann kann man nicht durchfallen!

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Re: Geflügelprüfung 2017

Beitrag  Hannah_S am Fr Jan 05, 2018 2:13 am

Wir hatten heute bei Prof Krautwald-Junghanns und Prof Pees. Prof. K-J hat erst zwei Leute ins Zimmer mitgenommen und aber nur einen geprüft, der andere war Beisitzer und wurde danach mit der dritten Person zusammen von Prof Pees geprüft. Themen waren ein Öko Putebestand mit respiratorischer Problematik und geschwollenen Köpfen (da war es dann Ornithobacter Rhinotracheale, bei der Therapie beachten dass es eine ökologische Haltung ist), ein Legehennenbestand mit Legeleistungseinbruch und schlechten Eierschalen (Da war es am Ende Ca-Mangel im Futter, in der Anamnese danach fragen wann das Futtersilo das letzte mal gefüllt wurde!) und ein Weißhaubenkakadu mit dilatiertem Drüsenmagen (Vorbericht Erbrechen und Gewichtsverlust, auf dem Röntgenbild war der dilatierte Drüsenmagen gut zu sehen. Da war ihm wichtig dass Hefen im Drüsenmagen oft sekundär bei PDD vorkommen weil das Futter nicht richtig verdaut wird und deshalb gärt. Außerdem wollte er wissen warum man da Nystatin nimmt -> weil es nicht resorbiert wird, deshalb kann man große Konzentrationen in den MDT applizieren ohne systemische Nebenwirkungen). Insgesamt eine nette Prüfung, Prof. Pees war wohl schon in Wochenendstimmung und deshalb sehr locker und zu Scherzchen aufgelegt.

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Re: Geflügelprüfung 2017

Beitrag  Anika1993 am Do Jan 11, 2018 12:09 am

Wir hatten heute eine sehr nette Prüfung beim Dr. Schmidt.
Als Ziervogel einen Kakadu mit Drüsenmagendilatation und als Bestand Legehennen mit ILT.
Macht euch keinen Stress. Die Prüfung war echt entspannt und sehr nett. Lernt die Anamnese, DDs und wenn ihr schafft auch die einzelnen Erreger komplett. Ich habe kaum was zum Erreger gewusst und habe trotzdem gut bestanden Smile
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Re: Geflügelprüfung 2017

Beitrag  miezekatze am Mi März 28, 2018 9:15 pm

Prüfung bei Schmidt.
Gute Stimmung.
Die erste hatte ws mit makrorhabdus und
Poliomavieren
Ich hatte schneeeule mit staphylokokkenpododermatitis und aspergillose. Zootiet
Geschl unterschied am Gefieder, Alter am Ring, Verbände an den Füssen.
Haben Blinddärme , physiologische Darmbakterien von Greifvögwln aufzählen,
Kot und Rachentupfer sinnlos,
im Prinzip ist alles herleitbar, auch wenn man mal so nen abgegahrenen fall hat, haben beide gute noten (1,3 + 1,7)
Keine angst

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Re: Geflügelprüfung 2017

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